Die letzten paar Tage waren im wesentlichen sehr ähnlich. Wir haben etwa 1-2 Stunden abends gemeinsam gespielt, entweder unsere "Kleinen", also Wächter & Barde oder die "Großen", welche im wesentlichen zur Zeit Farmarbeit leisten (Zwergenstahl ist besonders gefragt). Mein Barde hat endlich genug Zwergenstahl zusammen bekommen um die Meisterstufe freizuschalten und nahm dazu dankbar die Dienste von der Hauptfrau (Captain) meiner Frau an, welche ihn direkt zu dem hochstufigen Questgegenstand "rief" (analog zum Hexenmeister-Port in WoW, aber alleine möglich!).
Insofern steht der Barde nun vor den letzten 3 Stufen: Virtuose auf Meisterschaft bringen, dann die letzte Stufe "Meister" vollenden und zum Schluß den Großmeister vollenden. Dann habe ich die beste Voraussetzung, später auch legendäre Waffen vielleicht schmieden zu können, sowie die nachrückenden Charaktere mit guten Waffen auszurüsten. Genauso arbeitet die Hauptfrau an der Rüstungsschmiedekunst, was der Wächterin dann dicke Rüstungen und schwere Schilde gibt. Mir macht das Crafting in LOTRO eine Menge Spaß, da es sinnvolle Sachen gibt (natürlich gibt es auch weniger sinnvolle Sachen, wie z.B. leichte Rüstung/Stoff mit der Kombination Macht/Schicksal). Insbesondere das Ausrüsten der nachrückenden Charaktere gefällt mir, auch wenn die Questbelohnungen meist voll ausreichend sind.
Das einzige, was ein wenig stört ist, dass sehr viele Spieler genau das gleiche machen (Eisenerz abbauen, Gegner für Traits farmen, etc.). Wenn Moria rauskommt, ist meine Hoffnung, dass alle die 300 Stufen raufrennen und sich um die ersten Orks & Bilwisse kloppen. Dann wird die "alte Welt" leerer und es geht schneller, Craftingmaterial zusammenzutragen.
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