Sonntag, 27. Juli 2008

LOTRO Tagebuch 27.07.2008

Garth Agarwen
Die zweite Instanz, in die unsere tapferen Sippenmitglieder zogen. Wieder einmal in Unterzahl, aber mit um so größerer Erfahrung gesegnet, betraten wir den blutroten Sumpf. Was die Atmosphäre betrifft, ist Garth Agarwen wirklich gut gelungen. Das gesamte Agarmaur-Gebiet ist von einem blutroten Schleier durchzogen, der Boden ist sumpfig und die Moorlöcher bergen trügerische Gegner. Viele Untote bevölkern das Gebiet und wurden durch Ivar Bluthand gepeinigt. Dieser wurde nach einem harten Gefecht endgültig besiegt und lieferte uns seine Schlüssel ab, mit denen wir bald der Roten Maid selber gegenübertreten können. Immerhin, wieder einmal konnte uns ein Gegner eine Trophäe hinterlassen, welche einst unser Sippenheim zieren wird. Zur Zeit gruselt sich mein Barde ein wenig, wenn er sein Heim betritt.


Rettung eines Kaninchens
Neben den großen Aufgaben, wie Welten retten, uralte Götter niederschlagen und Drachen töten, muss man auch viel Aufmerksamkeit den kleinen Dingen des Lebens schenken. Dieser Weisheit folgend, machte sich mein Kundiger in Agamaur auf den Weg, um drei Tiere vor der Verderbtheit der Roten Maid und ihrer untoten Horden zu retten. Radagast persönlich betreute meinen Kundigen mit der Aufgabe. In dem gesamten Gebiet, welches von belebten Bäumen, Geistern und Skeletten nur so wimmelte, sind ein Kaninchen, eine Schildkröte und ein Spatz, welche man mittels eines Lockrufs anlockt, um sie dann zu Radagast zu bringen. Als Belohnung für die Tat lehrt der Braune einen dann den Kaninchen-Lockruf. Ist der kleine Mümmel nicht süß? Leider muss ich mich immer für ein Tier entscheiden, entweder ein Kampf-Begleiter wie den Raben, Bären, Luchs oder eben für das Kaninchen. Na ja, in Städten oder zu Hause kann der kleine Rammler ja mal rausgelassen werden. Ist eh keine rechte Umgebung in Angmar oder im Nebelgebirge für das Tier.

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