Dienstag, 29. Juli 2008
LOTRO Tagebuch 29.07.2008
Es geht weiter voran mit der kleinen, tapferen Sippe. Wir sind jetzt in den niedrigen 40ern und sehen das Dunkel von Moria langsam auf uns zukommen. Meine Frau und ich questen gerade nördlich von Bruchtal (Rivendell) in den Nebelgebirgen. Eine schöne Schneelanddschaft voller Yetis, Schneeluchse, Felsechsen und Bergmenschen. Manche von denen stehen etwas unmotiviert in den Weiten der Schneeebenen herum, aber dafür sind sie so auch leichter einzeln zu bekämpfen. Beim Handwerk arbeiten wir an der letzten Stufe (Meister) und sammeln fleißig Rohstoffe. Wenn ich überlege, dass es auf Stufe 50 dann noch einiges zu tun gibt (mehrere Instanzen, Handwerkskunst perfektionieren, Ruffraktionen), dann denke ich, dass wir noch einige Monate auch ohne Addon zurecht kommen könnten. Ich möchte auf jeden Fall ein wenig der alten 50er-Spielinhalte sehen, bevor ich mich gen Moria ins Addon stürze. Wenn ich so durch die Regionen laufe, habe ich auch nicht das Gefühl, dass LOTRO wenig Spieler hat, allerdings sind das nur eine Handvoll Server, auf denen die Population so dicht ist. Es wäre wirklich schön, wenn gerade Moria noch mehr potenzielle LOTRO Spieler anziehen könnte, immerhin ist das der Großvater aller Dungeons (neben dem Labyrinth von Minos). Turbine hat hier wirklich ein schönes Spiel abgeliefert, das den Gelegenheitsspieler ansprechen soll, der sich in der HdR-Welt wohl fühlen möchte.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen